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Yuma-Tsil
es beinahe ein Wagnis, daß ich den »großen Mund« nicht hatte zu mir kommen lassen, sondern zu ihm gegangen war.
»Du willst mir sagen, was beschlossen worden ist?« fragte er.
»Zunächst will ich dir sagen, daß ich für euch gesprochen habe, obgleich du es nicht um mich verdient hast. Du stehst allein, denn >listige Schlange< hat sich von dir gewendet, weil du ihn einen Feigling nanntest. Der >starke Büffel< bestand darauf, euch an den Marterpfahl zu führen; ich redete es ihm aus. Dann wollte er euch wenigstens als Gefangene mit sich führen, um euch den Weibern der Mimbrenjos zu zeigen; auch darauf hat er verzichtet. Weiter aber darfst du nichts verlangen.«
»Die Freiheit aber bekommen wir?«
»Ja. Ihr könnt gehen, wann ihr wollt und wohin ihr wollt.«
»So werden wir augenblicklich fortreiten!«
»Reiten? Eure Pferde gehören den Siegern.«
»Sie wollen also Beute haben?«
»Natürlich! Oder meinst du, daß dir alles geschenkt werden muß, was du auf dem Gewissen hast? Die Yumas sind gute Menschen und wackere Krieger; das habe ich an der >Listigen Schlange< erfahren; aber wenn sie von ihrem obersten Häuptlinge auf falsche Wege geführt werden, so dürfen sie sich nicht wundern, daß mit seinem Zelte auch die ihrigen eingerissen werden. Raub, Mord, Brandstiftung, Verwüstung von Ländereien, gewaltsame Vergrabung vieler Menschen tief unter die Erde, das sind Dinge, die du dir gewiß nicht ungestraft gefallen lassen würdest. Da aber du sie begangen hast, sollen sie wohl belohnt werden? Du hörst, daß ich nicht im Hasse, im Zorne mit dir rede, sondern mit Freundlichkeit. Du
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