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Yuma-Tsil
blicke währen. Bedenke, welche Macht wir gegen sie haben. Ich mit meinen Mimbrenjos, Winnetou und du mit deinen Bleichgesichtern, und die >listige Schlange< mit dreihundert Kriegern, die zu dir halten!«
»Ja, sie werden zu mir halten, aber gegen dich.«
»Was soll das heißen?«
»Das soll heißen, daß ich dem >großen Munde< sowie allen seinen Leuten Gnade versprochen habe.«
»Gnade? Wie durftest du das! Befanden sie sich in meiner Hand oder in der deinigen?«
»Zunächst in der meinigen. Willst du sie etwa wieder zum Marterpfahle führen und unterwegs entfliehen lassen? Oeffne deine Augen, um zu sehen, wie es steht! Ich helfe nicht, sie niederzumetzeln, und Winnetou auch nicht; da kennst du uns. Der Häuptling >listige Schlange< wird, wenn er deine Absicht erkennt, augenblicklich dem >großen Munde< helfen. Denke ja nicht, daß er eines Zerwürfnisses wegen seinen bisherigen Feinden, den Mimbrenjos, hilft, seine Brüder, die Yumas abzuschlachten! Ein Friedensschluß aber bringt allen Segen, euch und ihnen, und du machst gute Beute dabei.«
»Beute? Hast du ihnen denn nicht auch versprochen, daß keine Beute gemacht werden solle? Das sollte mich sehr wundern!«
»Nur Gnade, also das Leben, habe ich ihnen versprochen, weiter nichts. Gegen das Beutemachen habe ich nichts einzuwenden, ja ich rate dir sogar dazu. Nimm ihnen ihre Waffen und Pferde, so sind sie geschwächt für lange Zeit. Was der >große Mund< in der letzten Zeit gesündigt hat, darf nicht ohne Strafe bleiben.«
»So sprich mit der >listigen Schlange<, was sie dazu sagt!«
Das that ich denn auch und fand den Boden dazu
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