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Yuma-Tsil
er steht, verlassen, doch ist es ihm erlaubt, beim Ausholen und Abwehren einen Schritt vor, hinter oder rechts und links neben sich zu treten. Schilde giebt es nicht. Wer seine fünf Lanzen versandt hat, muß, wenn der Gegner noch welche hat, stehen bleiben, bis diese geworfen sind. Wegen einer Wunde wird der Kampf nicht beendet, sondern derselbe hört nur mit dem Tode auf. Old Shatterhand wird mit >langes Haar< und >starker Arm< kämpfen. Er mag kommen, um seine Lanzen in Empfang zu nehmen.«
Ich blieb trotz dieser Aufforderung im Grase liegen, wo ich lag. Die Schufte thaten doch ganz so, als ob nur sie zu befehlen und wir nur zu gehorchen hätten. Drüben stellten sich zwei Rote auf, deren jeder fünf Lanzen in den Händen hatte. Sie waren also meine geehrten Gegner, welche sich der Aufgabe unterziehen wollten, die Erde von meiner Gegenwart zu befreien. Sie machten herausfordernde Armbewegungen und heulten dazu. Als mich auch dies nicht veranlaßte, hinüberzugehen, kam der »lange Fuß« drüben an das Ufer getreten und rief herüber: »Warum kommt Old Shatterhand nicht? Hat die Angst ihm die Beine so steif gemacht, daß er nicht mehr gehen kann? Hier stehen die tapferen Krieger, welche ihn erwarten.«
Ich blieb ruhig liegen und rührte mich nicht. Er wartete vielleicht zehn Minuten lang und rief dann herüber:
»Es ist so, wie ich sagte: Old Shatterhand hat keinen Mut; er kriecht in das Gras und versteckt sich hinter das Gesträuch. Schande über ihn! Weiß er nicht, was sich für einen Krieger schickt?«
Da nahm, was ich auch gar nicht anders erwartet
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