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Yuma-Tsil
»Natürlich!«
»Mir könnt ihr vertrauen, wenn auch dem >großen Munde< nicht.«
»Wieviel deiner Leute halten zu dir?«
»Der Hälfte bin ich sicher. Die andern hat mir der Zorn des >großen Mundes< abspenstig gemacht.«
»Meinst du, daß es zum Kampfe kommt?«
»Ja, wenn ihr nicht auf die Vorschläge des >Mundes< eingeht,«
»Wir sind bereit, sie zu hören, aber nachlaufen werden wir ihm nicht, zumal wir ihn nicht für einen ehrlichen Mann halten.«
»Herkommen will er auch nicht!«
»So mag er drüben sitzen bleiben, bis er klüger wird, worüber allerdings der Sommer und Winter gar viele vergehen können! Sage ihm das!«
Dieser Bescheid war ihm sehr unlieb. Man sah ihm das an; er sann nach und kam dann auf das Auskunftsmittel:
»Würdet ihr zur Hälfte gehen, wenn er zur Hälfte kommt?«
»Ja. Wir wollen uns dort unter der Buche treffen, doch ohne Waffen. Ich komme mit Winnetou, und er bringt dich mich. Von jeder Seite zwei; mehr dürfen es nicht sein.«
Er ging hinüber und stritt sich eine Viertelstunde mit dem >großen Munde< herum; dann kam er wieder, um uns zu sagen, daß derselbe bei seiner hohen Würde unmöglich zu zweien kommen könne; er müsse wenigstens sechs Begleiter haben.
»Zwei von hüben und zwei von drüben, mehr nicht. Sage ihm das! Wir gehen nicht davon ab und wenn ihm das nicht gefällt, so mag er sehen, was geschieht.«
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