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Yuma-Tsil
schafter des >großen Mundes<, der ihn abgeschickt hatte, um zu erfahren, wer wir seien. Als er gesehen hatte, daß die meisten Anwesenden Yumas waren, kam er aus den Sträuchern, in denen er steckte, hervor, um den Häuptling zu begrüßen. Beide sprachen einige Zeit miteinander und kamen dann auf uns zu; deshalb standen wir auf. Der Kundschafter betrachtete uns mit finsterem Blicke. »Listige Schlange« sagte:
»Der Krieger der Yumas meldet mir, daß der >große Mund< hier angekommen ist und wissen will, wer hier am Wasser liegt. Da er der oberste Kriegshäuptling unsers Stammes ist, muß ich ihn einladen, mit seinen Kriegern hierher zu kommen. Was sagen meine beiden Brüder dazu?«
»Hast du dem Kundschafter gesagt, daß wir Frieden geschlossen haben?« antwortete Winnetou.
»Ja.«
»Wir wissen, daß du dein Wort halten wirst, und müssen nun erst hören, ob der >große Mund<, dir zustimmt. Bis wir dies erfahren, müssen wir vorsichtig sein. Er mag mit seinen Leuten kommen und sich mit ihnen hier an das Wasser setzen. Die eine Hälfte desselben, bis zur großen Buche da, wo du gelegen hast, soll ihm und ihnen, die andere aber uns gehören. Wer über die Buche hinausgeht, wird erschossen. Brennt ein Feuer da drüben auf seiner Hälfte an, damit er sich gut umschauen kann! Ich habe gesprochen.«
»Listige Schlange« gab dem Boten noch einige Erläuterungen, schickte ihn fort und versicherte uns dann:
»Mag der >große Mund< beschließen, was er will, meiner seid Ihr sicher!«
»Deiner Krieger auch?«
»Der meisten von ihnen. Mit diesen würde ich,
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