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Yuma-Tsil
»Ich werde gegen ihn klagen und mein Eigentum wiederbekommen. Der Kaufvertrag, den ich mit ihm abgeschlossen habe, ist null und nichtig. Ich darf mich mit vollstem Rechte wieder als Eigentümer dieser Besitzung betrachten und verlange, daß jeder, der sich hier befindet, meinen Willen, der auch derjenige meines verehrten Freundes hier ist, respektiert.«
»Nun, was ist denn Ihr Wille?«
»Daß Sie mit nach Ures kommen. Sie sollen nicht nur gegen Melton zeugen, sondern wir haben Klage gegen Sie zu erheben.«
»Klage? Worüber?«
»Das werden Sie dort hören. Ich habe nicht nötig, schon jetzt darüber zu sprechen.«
»Gut, schweigen wir also! Auch ich habe nicht nötig, zu sprechen, weder mit Ihnen noch mit Ihrem verehrten Freunde, und will Ihnen nur das eine sagen, daß Sie, wenn Sie Melton haben wollen, sich nicht an mich, sondern an die >listige Schlange< wenden müssen.«
»Ich verlange ihn aber von Ihnen. Sie haben ihn festgenommen und durften ihn nicht ausliefern!«
Da erhob sich Winnetou vom Boden, zog seinen Revolver und fragte in seinem ruhigen und doch so nachdrücklichen Tone:
»Wissen die beiden Bleichgesichter, wer jetzt vor ihnen steht?«
»Winnetou,« antwortete der Haziendero.
»Ja, Winnetou, der Häuptling der Apatschen,« bestätigte der Juriskonsulto.
»Aber wissen die beiden Bleichgesichter auch, daß Winnetou das unnütze Reden nicht liebt und noch viel weniger ein lächerliches Auftreten vertragen kann? Ich will jetzt mit meinem Freunde Shatterhand allein sein.
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