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Unter der Erde
Diesen können sie doch trotz der Hand- und Fußschellen gefährlich werden!«
»Nein, denn es ist stets eine starke Tür dazwischen. Hoffentlich werden Sie dieselbe öffnen können?«
»Auf alle Fälle.«
»Dann lassen Sie die Gefangenen heraus?«
»Natürlich.«
»Und was geschieht mit Melton? Wollen Sie den vielleicht laufen lassen?«
»Den lasse ich nicht laufen, sondern hängen!«
»Ich will Ihnen sagen, wie Sie das anzufangen haben. Draußen im Freien dürfen Sie ihn nicht angreifen, denn er würde Sie niederschießen.«
»Das befürchte ich nicht.«
»O doch, denn er ist stets mit zwei Revolvern bewaffnet. Die legt er aber ab, sobald er sich daheim befindet. Sie müssen ihn also in seiner Wohnung aufsuchen.«
»Das beabsichtige ich allerdings, obgleich ich mich vor seinen Revolvern nicht fürchte.«
»Kennen Sie denn seine Wohnung?«
»Nein. Ich weiß nur, daß man in den Schacht steigen muß, um zu ihr zu gelangen; ich denke aber, daß Sie mir eine Beschreibung von ihr geben werden.«
»Das kann ich, denn ich kenne sie genau. Sie ist von einem gewissen Eusebio Lopez gebaut worden.«
»Eusebio Lopez? Ich habe vorhin die beiden Buchstaben E. L. gesehen; das werden die Anfangsbuchstaben dieses Namens sein. Die Wohnung ist zugleich ein Versteck, kann also wohl nicht sehr geräumig sein.«
»O, sie ist groß genug. Es hat oben auf dem Felsen eine Rinne gegeben, welche Lopez einfach zugemacht hat; dadurch ist ein verdeckter Gang entstanden, welcher im
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