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Ein Millionär
steckt; man muß es herausschaffen, um es zu Geld zu machen.«
»Herausschaffenl«
»Ja, mit Maschinen. Und die sind teuer.«
»So werde ich kein Millionär. Wo soll ich das Geld für die Maschinen hernehmen!«
»Liebster Nachbar, seien Sie doch nicht so kurzsichtig! Sie brauchen kein Geld, keinen Pfennig. Annoncieren Sie, und sofort werden sich hundert und noch mehr Geldmänner finden, welche Ihnen ihre Kasse zur Verfügung stellen.«
»Das ist wahr! Ja, das glaube ich.«
»Aber die Leute wollen ihren Nutzen haben. Sie müssen ihnen große, sehr große Vorteile abtreten. Ich kenne aber einen, der Sie nicht über das Ohr hauen wird, wie diese Menschen.«
»Wer ist das?«
»Ich bin es, ich, der alte Ackermann. Ich würde nur nachbarlich, nur freundschaftlich gegen Sie handeln. Wollen Sie es mit mir versuchen?«
»Warum nicht! Aber haben Sie soviel Geld dazu?«
»Ich werde es schon zusammenbringen; da brauchen Sie gar keine Sorge zu haben. Und wenn das Meinige nicht reicht, nehmen wir billigen Kredit zu Hilfe, während andere viel höhere Ansprüche an Sie machen würden. Ueberlegen Sie sich mein Angebot! Jetzt aber wollen wir weiterreiten, um ganz um den Sumpf zu kommen und zu sehen, was er verspricht.«
»Was wir zu sehen bekamen, befriedigte ihn dermaßen, daß er mir gleich auf der Stelle die vorteilhaftesten Vorschläge machte, auf welche ich kurz entschlossen einging. Ich will nicht ausführlich berichten, wie sich nun das Geschäft entwickelte; kurz gesagt, Ackermann war ehrlich
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