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Ein Millionär
wegs vermindert. Sein Blick blieb an mir und an jeder Bewegung, welche ich machte, hängen.
Nach der Tafel setzte ich mich allein an einen kleinen Fenstertisch, um dort den Kaffee zu mir zu nehmen. Er spazierte im Speisesaale auf und ab. Ich merkte ihm an, daß er gern mit mir sprechen wollte und mit sich zu Rate ging, wie er das anzufangen habe. Endlich drehte er sich entschlossen um, kam auf mich zu und sagte unter einer Verbeugung, welche weniger gewandt als gut gemeint war:
»Verzeihung, mein Herr! Haben wir uns nicht schon einmal gesehen?«
»Wohl möglich,« antwortete ich, indem ich aufstand, um seine Verbeugung zu erwidern. »Vielleicht erinnern Sie sich besser als ich des Ortes, an welchem das geschehen ist.«
»Drüben in den Vereinigten Staaten. Ich glaube, es ist auf dem Wege von Hamilton nach Belmont in Nevada gewesen. Sind diese Städte Ihnen bekannt?«
»Allerdings. Wann soll das gewesen sein?«
»Vor ungefähr vier Jahren. Wir waren eine Gesellschaft von Goldgräbern, befanden uns auf der Flucht vor einer Horde von Navajos und hatten uns dabei so gründlich verirrt, daß wir uns in dem Gebirge nicht mehr zurechtfinden konnten und sehr wahrscheinlich zu Grunde gegangen wären, wenn wir nicht ganz zufälliger- und für uns so glücklicherweise Winnetou getroffen hätten.«
»Ah, Winnetou!«
»So kennen Sie diesen berühmten Häuptling der Apatschen?«
»Ein wenig.«
»Ein wenig nur? Wenn Sie der Herr sind, für den ich Sie halte, müssen Sie ihn viel besser als nur
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