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Am Dschebel Magraham
und so gut bewachen zu lassen, daß er uns vollständig sicher ist.«
»Habe keine Sorge! Der Hund soll mir nicht entgehen; darauf kannst du dich verlassen! Schnürt ihn fest und bindet ihn dann an einen Pfahl!«
Der Befehl wurde dem alten Sallam gegeben, und dieser beeilte sich, ihn auszuführen. Dabei sagte nun Scheik Mubir Ben Safa zu Krüger- Bei:
»Herr, du hast recht, wenn du den Hund als Ischariot bezeichnest; auch ich habe ihn schon so genannt.«
»Hattest auch du Veranlassung dazu? Ist er auch gegen dich nicht ehrlich gewesen?«
»Mich hat er nicht betrügen können, obwohl ich nicht sagen mag, daß er mich nicht noch betrogen hätte. Aber er hat dich verraten, dich in meine Hände geliefert. Du warst mein Feind; du kamst, uns zu bekriegen; darum bin ich auf den Vorschlag, den er mir machte, dich zu fangen, eingegangen. Das war mir von großem Nutzen, der mich aber nicht verhindern konnte, ihn für einen Judas Ischariot zu halten und aus tiefstem Herzen zu verachten. Aber er hat noch an einem anderen ebenso oder gar noch schlimmer gehandelt.«
»An wem?«
»An seinem Begleiter.«
Da fiel ich schnell ein:
»Dieser ist es, nach welchem ich fragen muß. Ich kenne ihn und fürchte nur zu sehr, daß seine Reise hierher für ihn verhängnisvoll geworden ist. Wo befindet er sich?«
»Dort in der Schlucht.«
»In der Schlucht? Himmel! Kein Mensch ist mehr in derselben, wenigstens kein lebender! So ist er tot?«
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