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Am Dschebel Magraham
»Ja, richtig; jetzt fällt es mir ein! Old Shatterhand! War das nicht ein Schotte oder Irländer?«
»Nein, sondern ein Deutscher, der überall seine schmutzige Hand im Spiele hatte.«
»Ja, ja, er mengte sich gern in alles! Dabei fällt mir etwas anderes ein, eine Geschichte, in welcher Old Shatterhand auch sein Wesen trieb. Hatte Thomas Melton nicht einen Bruder, welcher Harry hieß, und nach Mexiko, in die Sonora ging, um sich eine Besitzung zu erwerben?«
»Ich hörte davon.«
»Wurde er nicht auch von Old Shatterhand aus derselben vertrieben?«
»Ja.«
»Und Thomas Melton hat einen Sohn, welcher Jonathan heißt?«
»Alle Wetter! Wie kommen Sie auf den?«
»So, wie man eben aus Langerweile auf irgend etwas kommt. Jonathan Melton ging als Reisebegleiter nach Europa, und dann gar nach dem Orient?«
»Wo - wo - woher wissen - wissen Sie das?« fragte er stockend.
»Ich habe es ganz zufällig erfahren. Er ging als Begleiter mit einem Amerikaner, welcher - hm, wie hieß er doch nur gleich! Wissen Sie das nicht?«
»Nein.«
»Nicht? Das wundert mich außerordentlich, denn ich lasse mir auf der Stelle den Kopf abschlagen, wenn dieser Amerikaner nicht genau so hieß, wie Sie, nämlich Small Hunter. Ist's nicht so?«
»Ich weiß es nicht. Lassen Sie doch diese Fragen; sie sind mir zuwider!«
»Mir nicht, denn die Sache ist wirklich höchst inter-
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