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Am Dschebel Magraham
da. Als dieselbe zu Ende war, entfernte sich der Berichterstatter mit den fünf andern Beduinen; sie nahmen die Pferde mit. Nun wollte Krüger- Bei nicht länger stehen und trat auf den Scheik zu, indem er sagte:
»Wir beide kennen uns. Du bist Mubir Ben Safa, der oberste Scheik der Uled Ayar. Ich grüße dich!«
Der Scheik antwortete:
»Ja, ich kenne dich, aber ich grüße dich nicht. Wer sind die beiden andern?«
»Das ist Kara Ben Nemsi aus dem Belad el Alman, und dieser ist der Behluwan- Bei aus dem Belad el Inkelis.«
»Du hast noch so einen Fremden bei dir gehabt aus dem Belad el Amierika?«
»Ja. Woher weißt du das?« fragte der Oberst erstaunt.
»Ich weiß alles, aber woher, das geht dich nichts an. Wo ist dieser Amierikani?«
»Bei meinen Leuten.«
»Das ist schade! Es ist jemand hier, der ihn sehr gerne sehen wollte.«
Damit war natürlich Melton gemeint, welcher sich, wie ich vermutete, hinten bei den gefangenen Soldaten befand. Aber die Vermutung war falsch, denn soeben kam mit schnellen Schritten ein langer, hagerer Beduine daher, dem der Scheik entgegenrief:
»Ist er begraben?«
»Noch nicht ganz,« antwortete der andere. »Das Loch ist noch zuzuschütten; ich bin so früh davongelaufen, weil ich hörte, daß der Streich, den ich dir vorgeschlagen habe, geglückt sei. Wo ist der Fremde aus dem Lande Amierika?«
»Er ist nicht mit dabei.«
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