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Unter der Erde
Unsere Pferde hatten nicht leicht zu tragen, da uns die Vorsicht geboten hatte, uns für drei bis vier Tage mit allem zu versehen, was nötig war und was nötig werden konnte. Wir hatten nicht nur Proviant für uns und Futter für sie, sondern auch noch verschiedene Gegenstände mitgenommen, von denen anzunehmen gewesen war, daß sie uns von Nutzen sein würden. Dazu gehörte ein Paket Lichter und ein Bündel lange Wachsfackeln. Von beiden hatten wir in den Wagen einen ziemlich bedeutenden Vorrat vorgefunden; da diese Requisiten unter der Erde gebraucht wurden, hatte Melton sie bei dem Kaufmanne in Ures bestellt. Auch drei große Fässer mit Brennöl waren verladen worden. Wie schon vorher aus vielem anderem konnte man jetzt auch hieraus ersehen, daß Melton sein »Geschäft« schon vorbereitet gehabt hatte, ehe er mit dem Haziendero den Kauf abschloß. So hatte er auch mit den Yumas alles Nähere vorher verhandelt und ihnen alles, was sofort gebraucht wurde, zum Transporte übergeben. Der Herkules hatte mir ja erzählt, daß die dreihundert Yumas über vierhundert Pferde gehabt hatten, also über hundert mehr,
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